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Unser Programm 2013 Die Künstler VVK 9,00AK 12,00 Euro | | VK 13,00AK 16,00 Euro | 
Foto: Olav Bossi Stefan WaghubingerLangsam werd' ich ungemütlichSa, 4. Mai 20.00 Uhr Stefan Waghubinger (Goldener Stuttgarter Besen 2011) ist Österreicher, lebt aber seit 20 Jahren in Deutschland. Deshalb betreibt er österreichisches Jammern und Nörgeln inzwischen mit deutscher Gründlichkeit. Er entführt in eine abgründige Gedankenwelt, in der man nie sicher sein kann, ob sie ernst gemeint ist oder nicht: Von Benjamin Blümchen im Schlafzimmer, über die ultimative Lösung der Klimakatastrophe bis zur Nahtoderfahrung beim Zahnarzt - niemand scheitert schöner am Leben. Ottfried Fischer meint dazu in seiner Laudatio zum Stuttgarter Besen: "Stefan Waghubinger jammert auf höchstem (Bildungs-)Niveau. Diese Comedy ist anbetungswürdig und zum Niederknien."
Goldener Stuttgarter Besen 2011 Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg 2011 (Förderpreis) Nominiert für die St. Ingberter Pfanne, Herbst 2011 Gewinner NDR Comedy Contest, Frühjahrsshow 2011 Gewinner des 2. Preises des Hamburger Comedy Pokals 2011 Gewinner des Publikumspreises des Klagenfurter „Herkules“ 2011 Gewinner des Jurypreises und des Publikumpreises des Bonner „Paukenschlags“ 2010 Gewinner des „Trierer Comedy Slam“ Jahresfinale (Masterslam) 2010 stefanwaghubinger.de

| VK 15,00AK 18,00 Euro | 
Sa 29. Juni 2013│21 Uhr TRIFOLIE (visuelle Comedy) “Bon Yoyage” Urlaubsreif? In Ihrer grandiosen Mischung aus Slapstick, Clownerie und Pantomime nehmen die drei Komiker aus dem Ruhrgebiet ihr Publikum mit auf die Reise durch die Untiefen des Tourismus. Natürlich all-inklusive. Neben Abstechern in die Geschichte des Reisens gibt es burleske Abschiedsszenen, Weltraumtouristen, Ninjamücken, göttliche Wasserskitouren und seltsame Begegnungen im Hotelpool. Mit ihrem Hang zu absurden Situationen und überraschenden Pointen ziehen die Akteure ihr Publikum in den Bann und entlassen es am Ende mit einem fetten Grinsen im Gesicht… „Bon Voyage“ als visuelle Comedy ist eine Art lebendiger Comicstrip, unterlegt mit perfektem Soundtrack aus Geräuschen und Musik. Nicht ohne Worte, aber sparsam damit. Und mit schwarzem Humor. Wer sich jetzt an YLLANA, die spanischen KaFF-Lieblinge der ersten Hottenbacher Jahre, erinnert fühlt … ja, genau so! Bon Voyage - Wenn der Ausflug zum Trip wird! trifolie.de | VVK 12.00 AK 15.00 | 
Foto: Telemach Wiesinger Sa 21. September 2013│20 Uhr Volkmar Staub “Ein Mund voll Staub . . . für eine Handvoll Euro” Vorpremiere. PREMIERE Oktober im Freiburger, Vorderhaus Der Kabarettist ("Der Wortspielphilosoph unter den Kabarettisten" FR) hat die Schnauze voll. Und so purzeln die Worte ins Freie, damit er wieder Luft holen kann. Volkmar Staub weiß, wer den Mund nicht zu voll nehmen will, muss schauen, dass er ausspuckt, was auf der Zunge liegt. Das ist der Unterschied zum Tennis: Kabarett gewinnt man mit den Sätzen, die man verliert. Und dann die politische Rückhand durchzieht, bis man sie auf den Punkt bringt. Staubs Texte sind die Antwort auf die Bankenkrise - lieber Lustschriften als Lastschriften. Und seine Figuren – von Winnetou bis Paranoia-Paul - sind der vergnügliche Beweis, dass Charaktermasken lustiger sind als Fastnachtslarven oder Fernsehfressen. „Ein Mund voll Staub“ ist chronisch aktuell. Zwischen Weltsicht und Weitsicht, Ansicht und Absicht ohne Rücksicht. Genau recherchiert und satirisch bis zur Kenntlichkeit verändert. | VK 12.00AK 15.00 Euro | 
Foto: Kippling Phillips Frank GrischekUnerhörtSa 12. Oktober 20.00 Uhr In seinem Programm „Unerhört“ macht es sich Frank Grischek zur Aufgabe, dem Publikum die Vielseitigkeit seines Instrumentes nahe zu bringen. So richtig begeistern kann er sich für den Job Akkordeonist allerdings nicht. Mit unnachahmlich schlechter Laune macht er uns klar, daß wir unsere Sicht auf Akkordeonisten, ob nun in der Fußgängerzone oder im Konzertsaal, gründlich überdenken müssen. Mißmutig erläutert Grischek wie auf ständige Bedrohung einzugehen ist, wie es sich anfühlt neidvoll betrach-tet zu werden oder wie man am besten auf die Frage: „Akkor-deon? Und was machen Sie beruflich?“ reagiert. Grischek regt sich auf, leidet, schweigt. Und entlockt seinem Instrument einzigartig wuchtige, aber auch feinste Klänge. Seine Passion ist das Akkordeon. Er wurde am 11.11. Zweiter bei der Endausscheidung beim Paulaner Solo 2012 und Auszeichnungen Förderpreis des Goldenen Rottweilers 2012 Henning Venske zu Frank Grischek: Liebe Veranstalterin, lieber Veranstalter –einen Moment bitte! FRANK GRISCHEK – sagt Ihnen der Name etwas? Nicht? Schade. Aber wenn ich Ihnen sage: Das ist dieser sagenhaft gute Akkordeonist, der zehn Jahre lang mit mir durchs Land getourt ist, davon vier im Trio mit Jochen Busse, dieser einmalige Virtuose mit der stoischen Mine, der so unglaublich komisch sein konnte, wenn er pro Abend nur ein einziges Wort sagte, dieser Musiker, der zentnerweise phantastische Kritiken eingefahren hat und der zudem auch noch ein sehr angenehmer Zeitgenosse ist: jetzt dämmert´s Ihnen, ja? Jedenfalls, wenn Sie uns veranstaltet haben... Alle anderen haben etwas versäumt... FRANK GRISCHEK hat sich nun ein Solo-Programm erarbeitet. Das war nahe liegend bei einem Mann mit dem Talent und der Bühnenpräsenz. Ich weiß natürlich: es kostet ein wenig Mut, einen Akkordeonisten ohne Fernsehbackground, von dem man auch nicht weiß, was er wohl erzählen wird, wenn er nicht seine Quetschkommode bedient, allein auf die Bühne zu holen. Tun Sie es bitte trotzdem. Es wird Ihnen und vor allem dem Publikum gefallen, da bin ich sicher. Und ich denke: Geben Sie FRANK GRISCHEK jetzt die Chance, die er braucht – seine Karriere lässt sich sowieso nicht verhindern. Herzlichst Ihr Henning Venske. Grischecks satirischer Dienstherr der ihn auch mal "meinen Altenpfleger und Musiker auf Ein-Euro-Basis" tituliert hat. Frank Grischek begleitete Henning Venske viele Jahre bei seinen Soloprogrammen ebenso bei den Programmen mit Jochen Busse: „Legende trifft Urgestein“ und „Inventur“. www.akkordeonfrank.de 
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